Erfolgreiches 2016 – Mittelstandsinitiative als Erfolgsfaktor 2017

Christoph Baumann als Präsident der Jungfreisinnigen Kanton Zürich bestätigt

Die Jungfreisinnigen Kanton Zürich haben an ihrer ordentlichen Generalversammlung Christoph Baumann für ein weiteres Jahr als Präsidenten der Jungfreisinnigen Kanton Zürich bestätigt. An der Generalversammlung konnte auf ein erfolgreiches 2016 zurückgeblickt werden und es wurde die Wichtigkeit der Mittelstandsinitiative für das Jahr 2017 unterstrichen. Nebst den ordentlichen Generalversammlungstraktanden wurden auch die Parolen für die nationalen und kantonalen Vorlagen vom 21. Mai 2017 gefasst.

 

Aktivste Jungpartei im Kanton Zürich!

Präsident Christoph Baumann unterstrich in seinem Jahresbericht seinen Stolz auf die gute Teilnahme der Jungfreisinnigen an Aktionen und den Zusammenhalt innerhalb der Kantonalpartei und den Sektionen. An diversen Beispielen wurde aufgezeigt, dass sich die Jungfreisinnigen Kanton Zürich ohne Zweifel die aktivste Jungpartei im Kanton Zürich nennen können. «Dieses Engagement müssen wir nun im 2017 für unsere Mittelstandsinitiative einsetzen. Gemeinsam gegen Links! Gemeinsam für einen attraktiven Kanton Zürich», so Baumann in seinem Jahresbericht.

 

Aufstockung Vorstand

Der bestätigte Quästor Patrick Eugster (Gemeinderat Waltalingen) konnte der Generalversammlung einen guten Jahresabschluss 2016 präsentieren. Zudem wurde auch Sandro Lienhart als Vizepräsident bestätigt, welcher als Vertreter im Vorstand der FDP Kanton Zürich das Bindeglied der beiden Parteien darstellt. Des Weiteren wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Noëmi Duroe (Winterthur), Alain Schwald (Bezirksparteipräsident FDP Affoltern) & Claudio Jegen (Gemeinderat Illnau-Effretikon) bestätigt. Neu in den Vorstand wurden Maximilian Krähenbühl, Darshan Rubischung, Christoph Stampfli & Paul Steinmann gewählt. Nicht mehr zur Wiederwahl angetreten sind Ollin Söllner, Vanessa Fabris und Tabea Maier. Das geleistete Engagement im vergangenen Jahr für die Partei wurde verdankt.

 

Nein zur ES2050, Ja zu mehr Effizienz in Spital & Psychiatrie Winterthur

Die JFZH lehnen die Energiestrategie 2050 deutlich ab. Bereits beim Start des Referendums unterstützten die JFZH die Unterschriftensammlung gegen dieses planwirtschaftliche Gesetz. Zu den beiden kantonalen Gesetzen (Kantonsspital Winterthur & Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland AG) fassten die Jungfreisinnigen die Ja-Parole. Die Volksinitiative «Mehr Qualität – eine Fremdsprache an der Primarschule» wurde an der Generalversammlung länger diskutiert. Am Schluss hat sich die Generalversammlung zu einer Stimmfreigabe entschieden.

 

Für Fragen:

Christoph Baumann, Präsident Jungfreisinnige Kanton Zürich, 076 418 91 06

Alain Schwald, Medienverantwortlicher Jungfreisinnige Kanton Zürich, 079 315 85 24

 

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