Die Gewalt und Kriminalität auf den Strassen hat zugenommen und die Übergriffe nehmen immer schlimmere Formen an. Egal ob organisiertes Verbrechen, häusliche Gewalt oder Jugendkriminalität, täglich gelangen neue Vorfälle über die Medien ins Licht der Öffentlichkeit. Die Jungfreisinnigen Kanton Zürich wollen diesen Trend brechen und setzen sich für mehr Sicherheit ein.

Die Möglichkeit, sich frei, ohne Angst vor gewalttätigen Übergriffen, zu bewegen, gehört zu den zentralen Errungenschaften einer liberalen Gesellschaft. Leider wird dieses Ideal durch eine zunehmende Gewaltbereitschaft massiv gestört. Offensichtlich können Polizei und Behörden die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger nicht mehr ausreichend gewährleisten.

Die Jungfreisinnigen fordern daher insbesondere:

  • Erhöhung der Strafmasse und konsequente Ausschöpfung des rechtlichen Handlungsspielraums bei schweren Gewalttaten und Verbrechen (z.B. schwere Körperverletzung, Vergewaltigung, Totschlag, Mord);
  • Mittlere und schwere Gewaltverbrechen sind konsequent mit unbedingtem Freiheitsentzug zu ahnden;
  • Verstärkte Polizeipräsenz an neuralgischen Punkten und Erweiterung des Polizeikorps auf ein vernünftiges Mass, welches die Sicherheit zu gewährleisten vermag;
  • Gewaltprävention (z.B. Selbstverteidigungskurse an Schulen im Rahmen des Sportunterrichts zur Vermittlung mentaler Fähigkeiten wie Disziplin und Selbstbeherrschung).


Wer mehr Sicherheit möchte, muss jungfreisinnig wählen. Wer glaubt, dass Kuscheljustiz bei Gewaltverbrechen nicht der richtige Weg ist, muss jungfreisinnig wählen. Jungfreisinnig wählen, heisst Sicherheit erhöhen!


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