Energie

Energie ist allgegenwärtig. Die geplante Energiestrategie 2050 ist brandgefährlich für uns Konsumentinnen und Konsumenten. Die Diskussion um Energie muss geführt werden, jedoch sachlich und fundiert. Wir möchten einen leistungsfähigen Energiemarkt, welcher Platz für Innovation lässt und keine Energieerzeuger subventioniert. Für eine abgespeckte Energiestrategie mit mehr Markt und weniger Staatswirtschaft.

Nachhaltigkeit ist eines der Schlagwörter die in der Energiedebatte immer wieder fallen, doch wie nachhaltig ist es, wenn Energieprojekte nur durch Subventionen am Leben gehalten werden. Innovation wird gefordert und gefördert – im gleichen Atemzug werden aber Technologieverbote geplant welche die Forschung eingrenzen und Innovationen verhindert. Als Höhepunkt möchte die Politik vorschreiben, wie wir im Jahr 2050 zu leben haben und dies ohne die Bevölkerung in einer Abstimmung darüber befragt zu haben. In unseren Augen ist dieses Vorgehen mehr als befremdend. Innovationen kommen nicht auf Befehl, der Wettbewerb muss spielen, damit gute Produkte hervorkommen. Wir möchten eine nachhaltige, innovative Energiepolitik die keine Schuldenberge für die kommenden Generationen hinterlässt.

Wir fordern daher insbesondere:

ð  Kostenwahrheit der Energieträger

ð  Keine marktverzerrenden Subventionen z.B. Abschaffung der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV)

ð  Volksabstimmung über die Energiewende

ð  Keine Technologieverbote

ð  Keine Eingriffe in das persönliche Eigentum durch die Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MUKEN)

Wer eine nachhaltige Energiepolitik mit echten Lösungen anstatt subventionierter Luftschlösser möchte wählt die Jungfreisinnigen.

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