Mehr wirtschaftliche Freiheit

Die Jungfreisinnigen Kanton Zürich (JFZH) verstehen sich als liberale Speerspitze im Kampf für die Freiheit und gegen Bevormundung durch den Staat. Wir setzen uns für eine konsequente, liberale Wirtschaftspolitik ein und fürchten uns nicht davor, neue und kritische Themen anzusprechen. 

Die Jungfreisinnigen lehnen einschränkende Eingriffe in die unternehmerische Entscheidungs- und Handlungsfreiheit nicht staatlicher Organisationen strikte ab. Der Staat darf Unternehmer und Dienstleister auf keine Weise in der Ausübung ihrer Geschäftstätigkeit konkurrieren. Der Verwaltungsapparat muss maximal schlank sowie effizient geführt werden, um die Verwaltungskosten tief zu halten und den Bürger finanziell zu entlasten. Administrative Hürden behindern die Wirtschaft und insbesondere hunderte Zürcher KMU tagtäglich an der Arbeit. Deshalb sind administrative Hürden auf ein Minimum zu begrenzen, Formulare zu vereinfachen und Gesetze periodisch auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Jeder zusätzliche private Franken, welcher für Investitionen oder Konsum zur Verfügung steht, stellt einen gewonnen Franken für die Wirtschaft dar. Aus diesem Grund sind die Steuern auf kantonaler Ebene so tief wie möglich zu halten.


Die Jungfreisinnigen fordern daher insbesondere:

  • Keine Quoten, keine Kontingente und keine Subventionen jeglicher Art
  • Lohnentscheide dürfen ausschliesslich von Unternehmen selber gefällt werden.
  • Privatisierung der Zürcher Kantonalbank, Umwandlung in eine Aktiengesellschaft nach Schweizerischem Obligationenrecht und Verkauf der Anteile 
  • Abschaffung der BVK und Überführung in eine private Sammelstiftung
  • Abschaffung des kommunalen Finanzausgleichs und damit Stärkung des Steuerwettbewerbs zwischen den Gemeinden
  • Tiefere Steuern für alle


Wer tiefere Steuern will, muss jungfreisinnig wählen. Wer eine einfache und transparente Steuererklärung will, muss jungfreisinnig wählen. Jungfreisinnig wählen, heisst für eine Besteuerung eintreten, welche Arbeitswille und Unternehmertum nicht bestraft!

Link zum Positionspapier (Herbst 2014)



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