{"id":14805,"date":"2020-02-09T16:00:20","date_gmt":"2020-02-09T15:00:20","guid":{"rendered":"https:\/\/jungfreisinnige.ch\/redesign-jfzh\/?p=14805"},"modified":"2021-10-02T11:43:07","modified_gmt":"2021-10-02T09:43:07","slug":"mittelstandsinitiative-ein-nein-das-nicht-abschliessend-sein-darf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jfzh.ch\/mittelstandsinitiative-ein-nein-das-nicht-abschliessend-sein-darf\/","title":{"rendered":"Mittelstandsinitiative – Ein Nein, das nicht abschliessend sein darf"},"content":{"rendered":"
Der Abstimmungssonntag offenbarte ein klares Bild: Eine deutliche Mehrheit des Stimmvolks sagt Nein zur Mittelstandsinitiative. Die Jungfreisinnigen Kanton Z\u00fcrich, die sich daf\u00fcr stark gemacht haben, den Mittelstand steuerlich nachhaltig zu entlasten sowie dem Kanton zu einer attraktiveren Steuerpolitik zu verhelfen, akzeptieren diesen Entscheid. Doch auf dem Nein zur Mittelstandsinitiative soll sich die Politik nicht ausruhen k\u00f6nnen: Denn der j\u00e4hrliche \u00dcberschuss von ca. 800 Millionen, den Kanton und Gemeinden schreiben, verlangt nach einer grundlegenden Reform. Der Kanton Z\u00fcrich ist im interkantonalen Vergleich kein attraktiver Kanton. F\u00fcr die Jungfreisinnigen Z\u00fcrich ist deshalb klar: Es besteht Handlungsbedarf, was circa 30% Zustimmung auch bezeugt. Die Politik ist hier nun in der Pflicht: Die Reformen d\u00fcrfen nicht in der Versenkung verschwinden.<\/p>\n
Gemeinsam f\u00fcr alle Z\u00fcrcherinnen und Z\u00fcrcher<\/strong> Mit Fakten \u00fcberzeugen<\/strong> Luis Deplazes<\/strong> 078 604 12 94 Sandro Frei<\/strong>
\nDie Jungfreisinnigen fordern, dass den Argumenten der Stimmb\u00fcrgerinnen und Stimmb\u00fcrgern Beachtung geschenkt wird und die Politik das Thema Steuerpolitik nun nicht wieder auf die lange Bank schiebt: Die Tatsache, dass heute zwei Initiativen dieses Thema an der Urne thematisierten, zeigt, dass Handlungsbedarf besteht. Auch wenn die beiden Initiativen gegens\u00e4tzlicher nicht sein k\u00f6nnten, haben sie dennoch einen gemeinsamen Kern: Die Steuerpolitik zu reformieren. Dessen muss sich die Politik nun annehmen. Denn nur gemeinsam, \u00fcber Parteigrenzen hinweg, k\u00f6nnen wir den Mittelstand in Z\u00fcrich entlasten: Dies muss das Ziel sein, allen Z\u00fcrcherinnen und Z\u00fcrchern eine unn\u00f6tige Last von den Schultern zu nehmen, die sich im j\u00e4hrlichen \u00dcberschuss widerspiegelt.<\/p>\n
\nMit einer kleinen, eigenst\u00e4ndigen Kampagne konnten die Jungfreisinnigen beweisen, dass Fakten und nicht Publicity im Zentrum stehen m\u00fcssen. Z\u00fcrcher sollen weniger zahlen: nicht, weil das ein wohlklingender Slogan ist, sondern weil die Zahlen dies zeigen. Trotz der Abstimmungsniederlage sind wir zufrieden. Wir hoffen, dass nun alle Beteiligten nach vorne schauen und die Bef\u00fcrworter als auch die Gegner einen Konsens finden m\u00f6gen. Die Jungfreisinnigen werden hier weiterhin f\u00fcr liberale L\u00f6sungen einstehen, die den Mittelstand entlasten und so zu einer h\u00f6heren Steuerattraktivit\u00e4t des Kantons f\u00fchren sollen. Unsere Energie gilt dabei Fakten, die nachhaltig die Grundlage f\u00fcr die Freiheit jedes einzelnen legen.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>Kontakt<\/h2><\/div><\/div><\/div>
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\nPr\u00e4sident, Z\u00fcrich<\/p>\n
\nluis.deplazes@jfzh.ch<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>
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\nVizepr\u00e4sident, Z\u00fcrich<\/p>\n