{"id":14810,"date":"2019-12-13T07:00:48","date_gmt":"2019-12-13T06:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/jungfreisinnige.ch\/redesign-jfzh\/?p=14810"},"modified":"2021-10-02T11:31:20","modified_gmt":"2021-10-02T09:31:20","slug":"strassenverkehr-im-kanton-zuerich-am-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jfzh.ch\/strassenverkehr-im-kanton-zuerich-am-ende\/","title":{"rendered":"Strassenverkehr im Kanton Z\u00fcrich am Ende?"},"content":{"rendered":"
Rot-Gr\u00fcnes Parteibuch wird im Kantonsrat umgesetzt<\/strong><\/p>\n Mit der parlamentarischen Initiative von Thomas Wirth hat der Kantonsrat in neuer Zusammensetzung eine erste Duftmarke gesetzt, um das Strassengesetz in rot-gr\u00fcner Manier zu ver\u00e4ndern. Mit der gesetzlichen Priorisierung des \u00f6ffentlichen Verkehrs wird eine klare Wertung festgeschrieben. Zus\u00e4tzlich wird der Bau neuer Verkehrsfl\u00e4chen strikte zur\u00fcckgebunden. Die Jungfreisinnigen Kanton Z\u00fcrich nehmen dies mit grossem Befremden zur Kenntnis. <\/em><\/p>\n \u00abDabei gehen verkehrslenkende Massnahmen dem Bau neuer Verkehrsfl\u00e4chen vor\u00bb, sowie \u00abDie Bed\u00fcrfnisse des \u00f6ffentlichen Verkehrs sind priorit\u00e4r\u2026\u00bb. Dies sind keine Ausz\u00fcge aus dem Parteibuch der rot-gr\u00fcnen Kantonsratsparteien, sondern Ausz\u00fcge aus dem neuen Strassengesetz, basierend auf der parlamentarischen Initiative von Thomas Wirth.<\/p>\n Die Jungfreisinnigen Kanton Z\u00fcrich setzen sich f\u00fcr die Freiheit aller ein. Bevor man den \u00f6ffentlichen Verkehr weiter ausbaut, soll dieser zuerst kostendeckender werden. Bis heute werden beim \u00f6ffentlichen Verkehr die H\u00e4lfte der Kosten auf den Steuerzahler abgew\u00e4lzt: eine absolut unfaire Belastung der steuerzahlenden Bev\u00f6lkerung. Durch effizientere Bewirtschaftung der Verkehrsbetriebe und \u00abon-demand\u00bb Services in abgelegenen Regionen liessen sich die Kosten umf\u00e4nglich reduzieren.<\/p>\n Die Jungfreisinnigen setzen sich \u00fcberdies insbesondere f\u00fcr fliessenden Verkehr ein, sowohl f\u00fcr \u00f6ffentliche Verkehrsmittel, wie auch f\u00fcr den motorisierten Individualverkehr. Durch die unmissverst\u00e4ndliche und einseitige Bevorzugung der \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel, wie die vorliegende parlamentarische Initiative beweist, werden Autofahrer jedoch massiv benachteiligt. Schon heute haben wir in der Schweiz mit enormen Verkehrsproblemen zu k\u00e4mpfen, Staus verursachen j\u00e4hrliche Kosten von \u00fcber 1,9 Milliarden Franken, Tendenz signifikant steigend. Statt die bereits bestehenden Verkehrsprobleme zu l\u00f6sen, trumpft der Kantonsrat mit verkehrslenkenden Scheinmassnahmen auf: Dies ist weder strategisch sinnvoll, noch entspricht es der diversen Mobilit\u00e4tsbed\u00fcrfnissen der im Kanton Z\u00fcrich wohnhaften Steuerzahler und Steuerzahlerinnen.<\/p>\n Die Jungfreisinnigen fordern deshalb, dass die Strassenkapazit\u00e4t den Bed\u00fcrfnissen aller Verkehrsteilnehmer entspricht. Die Kapazit\u00e4t des kantonalen Strassennetzes soll sich an der Nachfrage ausrichten k\u00f6nnen. Insbesondere dem motorisierten Individualverkehr muss k\u00fcnftig gen\u00fcgend Platz zur Verf\u00fcgung stehen, um den Verkehrsfluss auf Hauptverkehrsachsen wieder zu gew\u00e4hrleisten. Eine starke und leistungsf\u00e4hige Infrastruktur f\u00fcr alle Verkehrsteilnehmer, das ist der Auftrag unserer Politik und das fordern wir ein.<\/p>\n Link zum Kantonsratsbeschluss: https:\/\/kantonsrat-zh.talus.ch\/de\/politik\/cdws\/dok_geschaeft.php?did=5a12f146c22a4afbb0b32139bc97663d-332&v=1&r=PDF&filename=Antrag_REDKO_105b-2012_Strassengesetz__14_Abs._2_Zonen_mit_reduziertem_Tempo&typ=pdf<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div> Luis Deplazes<\/strong> 078 604 12 94 Sandro Frei<\/strong>Kontakt<\/h2><\/div><\/div><\/div>
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\nPr\u00e4sident, Z\u00fcrich<\/p>\n
\nluis.deplazes@jfzh.ch<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>
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\nVizepr\u00e4sident, Z\u00fcrich<\/p>\n