{"id":14812,"date":"2019-11-19T07:00:36","date_gmt":"2019-11-19T06:00:36","guid":{"rendered":"https:\/\/jungfreisinnige.ch\/redesign-jfzh\/?p=14812"},"modified":"2021-10-02T11:32:56","modified_gmt":"2021-10-02T09:32:56","slug":"die-jungfreisinnigen-kanton-zuerich-unterstuetzen-die-erweiterung-der-anti-rassismus-strafnorm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jfzh.ch\/die-jungfreisinnigen-kanton-zuerich-unterstuetzen-die-erweiterung-der-anti-rassismus-strafnorm\/","title":{"rendered":"Die Jungfreisinnigen Kanton Z\u00fcrich unterst\u00fctzen die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm"},"content":{"rendered":"
Die Jungfreisinnigen Kanton Z\u00fcrich haben an ihrer Mitgliederversammlung vom 19.11.2019 beschlossen, die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm zu unterst\u00fctzen. Zudem stimmten die Mitglieder mehrheitlich f\u00fcr eine ideelle Unterst\u00fctzung der Gerechtigkeitsinitiative der SVP Kanton Z\u00fcrich und des Referendums gegen den Vaterschaftsurlaub.<\/em><\/p>\n In einem spannenden Streitgespr\u00e4ch duellierten sich Mentari Baumann von der FDP Radigal, der LGBT-Organisation der FDP Schweiz, und Silvan Amberg, der Pr\u00e4sident der libert\u00e4ren Partei up!schweiz. Sie diskutierten die Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafnorm, die am 9. Februar national zur Abstimmung kommt. Konkret geht es in der Vorlage um den verst\u00e4rkten Schutz von Homo- und Bisexuellen gegen\u00fcber Hass und Diskriminierung. Baumann argumentierte mit der Pflicht des Rechtstaates, eine diskriminierte Minderheit verst\u00e4rkt zu sch\u00fctzen. Amberg dagegen, fr\u00fcher seinerseits Pr\u00e4sident von Radigal, warnte vor einer steigenden Zensur und erkl\u00e4rte, dass die Erweiterung der Norm keinen richtigen Schutz f\u00fcr Homo- und Bisexuelle gew\u00e4hren und lediglich einen Papiertiger darstellen w\u00fcrde. Die JFZH sprachen sich danach relativ klar f\u00fcr ein Ja zur Anti-Rassismus-Strafnorm aus.<\/p>\n Zudem haben die JFZH entschieden, die Gerechtigkeitsinitiative der SVP Kanton Z\u00fcrich zu unterst\u00fctzen. Diese Initiative will erreichen, dass h\u00f6here Abz\u00fcge f\u00fcr Krankenkassenpr\u00e4mien bei den Steuern geltend gemacht werden k\u00f6nnen. Ausserdem haben die Mitglieder das Referendum gegen den Vaterschaftsurlaub unterst\u00fctzt. Diesem Entscheid ging eine ausgiebige Diskussion zwischen Susanne Brunner (Co-Pr\u00e4sidentin des Komitees gegen den Vaterschaftsurlaub, Kantonsr\u00e4tin SVP) und Markus Theunert (Leiter m\u00e4nner.ch) voraus. Letztendlich fiel das Votum der Mitglieder klar aus. F\u00fcr die JFZH ist klar, dass nur eine Elternzeit ein zukunftsf\u00e4higes System ist, nicht aber ein Vaterschaftsurlaub. F\u00fcr die JFZH hat Patrick Eugster, Vizepr\u00e4sident, Einsitz im Co-Pr\u00e4sidium des Referendumkomitees genommen.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div> Luis Deplazes<\/strong> 078 604 12 94 Sandro Frei<\/strong>Kontakt<\/h2><\/div><\/div><\/div>
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\nPr\u00e4sident, Z\u00fcrich<\/p>\n
\nluis.deplazes@jfzh.ch<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>
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\nVizepr\u00e4sident, Z\u00fcrich<\/p>\n