{"id":14865,"date":"2017-08-30T13:45:21","date_gmt":"2017-08-30T11:45:21","guid":{"rendered":"https:\/\/jungfreisinnige.ch\/redesign-jfzh\/?p=14865"},"modified":"2021-10-02T13:46:21","modified_gmt":"2021-10-02T11:46:21","slug":"jungfreisinnige-lancieren-kampagne-gegen-die-beschraenkung-des-pendlerabzuges","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jfzh.ch\/jungfreisinnige-lancieren-kampagne-gegen-die-beschraenkung-des-pendlerabzuges\/","title":{"rendered":"Jungfreisinnige lancieren Kampagne gegen die Beschr\u00e4nkung des Pendlerabzuges."},"content":{"rendered":"
Der Wolf im Schafspelz. Nein zu versteckten Steuererh\u00f6hungen.<\/em><\/i><\/strong><\/b><\/p>\n Die Jungfreisinnigen Kanton Z\u00fcrich fassten am 23.08.2017 die klare Nein-Parole zur Beschr\u00e4nkung des Pendlerabzuges. Die Jungfreisinnigen sind somit die einzige Partei, welche sich klar gegen diese versteckte Steuererh\u00f6hung stellt. Eine Begrenzung des Arbeitskostenabzugs und der damit verbundenen weiteren Belastung des Portemonnaies des B\u00fcrgers lehnen die Jungfreisinnigen ab. Dass die arbeitende Bev\u00f6lkerung Jahr f\u00fcr Jahr tiefer in die Tasche greifen muss, um das Kantonsbudget auszugleichen, darf nicht der eingeschlagene Weg sein. Daraus folgend werden die Jungfreisinnigen in den kommenden Wochen bis zum Abstimmungstermin mit einer eigenen Kampagne f\u00fcr ein Nein der Stimmbev\u00f6lkerung werben.<\/em><\/i><\/p>\n Sujet: Wolf im Schafspelz.<\/strong><\/b><\/p>\n Mit dem Wolf im Schafspelz wollen die Jungfreisinnigen darauf aufmerksam machen, wie der Grundtenor der Z\u00fcrcher Regierungsr\u00e4te in der Debatte um die Leistungs\u00fcberpr\u00fcfung 2016 wahrgenommen wird. Die Vorlagen werden nicht mehr beim Namen genannt. Ertragssteigerungen werden als Sparmassnahmen verkauft. Eine Steuererh\u00f6hung als Abzugsbegrenzung. Auch wenn dies als rhetorisch sinnvoll erachtet werden kann, um eine Abstimmung zu gewinnen, k\u00f6nnen wir ein solches Spiel nicht mitspielen. Wir fordern von der Regierung, dass endlich Klartext gesprochen wird und dem Volk reinen Wein eingeschenkt wird. Wir fordern, dass die Regierung, insbesondere RR Ernst Stocker, zu seinen Entscheidungen steht und diese auch beim Namen nennt und nicht mit Sch\u00f6nredereien die Abstimmungen antritt.<\/p>\n Kampagne<\/strong><\/b><\/p>\n Mit der heutigen Ver\u00f6ffentlichung des Sujets, werden die Jungfreisinnigen mittels Social Media Kampagne diese Vorlage bek\u00e4mpfen. Zudem behalten sich die Jungfreisinnigen auch vor eine Plakatkampagne zu diesem gewichtigen Thema zu verbreiten.<\/p>\n Ausgangslage<\/strong><\/b><\/p>\n Im April 2016 pr\u00e4sentierte RR Ernst Stocker eine Erfolgsrechnung des Kantons Z\u00fcrich, welche den mittelfristigen Ausgleich (2012-2019) um rund 1.8 Milliarden Franken verfehlt.<\/p>\n Mittels den Massnahmen der Leistungs\u00fcberpr\u00fcfung16 sollte dieser Missstand behoben werden. Anstatt jedoch effektive Sparpotentiale zu ermitteln und diese zu pr\u00e4sentieren, werden dem B\u00fcrger zu 25% Massnahmen zur Erh\u00f6hung der Staatsabgabenquote pr\u00e4sentiert.<\/p>\n Die Begrenzung des Arbeitswegkostenabzugs ist ein Beispiel f\u00fcr dieses falsche Spiel. Eine Steuererh\u00f6hung des Kantons, verpackt als Sparmassnahme. Die Jungfreisinnigen lehnen diese entschieden ab und senden diese gerne zur\u00fcck an den Absender zur Erarbeitung einer effektiven Leistungs\u00fcberpr\u00fcfung mit Sparmassnahmen.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div> Luis Deplazes<\/strong> 078 604 12 94 Sandro Frei<\/strong>Kontakt<\/h2><\/div><\/div><\/div>
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\nPr\u00e4sident, Z\u00fcrich<\/p>\n
\nluis.deplazes@jfzh.ch<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>
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\nVizepr\u00e4sident, Z\u00fcrich<\/p>\n