{"id":14957,"date":"2017-08-09T15:00:37","date_gmt":"2017-08-09T13:00:37","guid":{"rendered":"https:\/\/jungfreisinnige.ch\/redesign-jfzh\/?p=14957"},"modified":"2021-10-02T20:46:00","modified_gmt":"2021-10-02T18:46:00","slug":"jungfreisinnige-fordern-von-der-stadt-zuerich-lasst-uber-in-ruhe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jfzh.ch\/jungfreisinnige-fordern-von-der-stadt-zuerich-lasst-uber-in-ruhe\/","title":{"rendered":"Jungfreisinnige fordern von der Stadt Z\u00fcrich: Lasst Uber in Ruhe!"},"content":{"rendered":"
Jungfreisinnige fordern von der Stadt Z\u00fcrich: Lasst Uber in Ruhe!<\/strong><\/b><\/p>\n Uber bedient seit mehreren Jahren in Z\u00fcrich tausende zufriedener Kunden, die sich \u00fcber die einfache, schnelle, sichere und g\u00fcnstige Art der Fortbewegung freuen. Im Gegensatz – zum bei seinen Kunden geliebten Unternehmen – interessieren die Bed\u00fcrfnisse der Fahrg\u00e4ste die Stadt Z\u00fcrich nicht. Die Menschen sollen lieber im Regen mit dem Velo, un\u00f6kologisch alleine in leeren Nachtz\u00fcgen oder zu Fuss in der Dunkelheit durch gef\u00e4hrliche Quartiere gehen, als dass ein Unternehmen durch Erf\u00fcllung der Kundenbed\u00fcrfnisse einen Gewinn erzielt. Die Stadt Z\u00fcrich vertreibt mit seinem Verhalten ein Angebot aus der Stadt, das es f\u00fcr Normalverdiener erstmals erlaubt hat, den Komfort eines Chauffeurs zu geniessen.<\/p>\n Keine H\u00fcrden f\u00fcr Innovation<\/strong><\/b><\/p>\n Die Stadt Z\u00fcrich hat dank ihren H\u00fcrden durch Besteuerung und Regulierung das Problem \u00fcberhaupt verursacht, so dass Z\u00fcrich auf der ganzen Welt f\u00fcr horrende Taxipreise bekannt ist.[1]<\/a>Statt das staatlich verursachte Problem zu l\u00f6sen, indem die Regulierungen abgeschafft werden, attackiert die Stadt ein Unternehmen, das es trotz allen Steinen, die ihm in den Weg gelegt werden schafft, eine bessere Alternative anzubieten. Die Jungfreisinngen fordern die \u00d6ffnung des Marktes statt weitere Einschr\u00e4nkungen.<\/p>\n Scheindebatte um Gesetzeskonformit\u00e4t und Sozialabgaben<\/strong><\/b><\/p>\n Uber bietet eine Verdienstm\u00f6glichkeit f\u00fcr fast jeden. Die Fahrer m\u00f6gen die Flexibilit\u00e4t der Arbeit und die Sicherheit, welche das Ratingsystem auch f\u00fcr sie bietet. Uber-Pop-Fahrern will die Stadt ihr Einkommen unter gr\u00f6sstenteils fadenscheinigen Argumenten entziehen.<\/p>\n So ist es in Z\u00fcrich absolut vorherrschende Praxis, dass auch regul\u00e4re Taxifahrer selbst\u00e4ndig erwerbend t\u00e4tig sind, und wie bei Uber ihrer Zentrale eine Geb\u00fchr f\u00fcr die Vermittlung entrichten. Eine elit\u00e4re Haltung von Gewerkschaften und Staatsangestellten, welche fleissigen und motivierten Menschen ihre M\u00f6glichkeit f\u00fcr sich selber zu sorgen wegnimmt und in die staatlichen Sozialwerke treibt.<\/p>\n Die Jungfreisinnigen Kanton Z\u00fcrich fordern:<\/strong><\/b><\/p>\n – Ersatzlose Abschaffung der Taxilizenzierung.<\/strong><\/b><\/p>\n – Beweisbare Verst\u00f6sse gegen Gesetze durch individuelle Fahrer ahnden, anstatt Pauschalverdacht und Verbote.<\/strong><\/b><\/p>\n – Uber Fahrer als selbst\u00e4ndig erwerbende Unternehmer behandeln.<\/strong><\/b><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div> Luis Deplazes<\/strong> 078 604 12 94 Sandro Frei<\/strong>Kontakt<\/h2><\/div><\/div><\/div>
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\nPr\u00e4sident, Z\u00fcrich<\/p>\n
\nluis.deplazes@jfzh.ch<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>
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\nVizepr\u00e4sident, Z\u00fcrich<\/p>\n