{"id":14977,"date":"2016-11-01T20:57:11","date_gmt":"2016-11-01T19:57:11","guid":{"rendered":"https:\/\/jungfreisinnige.ch\/redesign-jfzh\/?p=14977"},"modified":"2021-10-02T20:58:13","modified_gmt":"2021-10-02T18:58:13","slug":"landwirtschaft-die-ewigen-geldbezueger-oder-doch-innovative-unternehmer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jfzh.ch\/landwirtschaft-die-ewigen-geldbezueger-oder-doch-innovative-unternehmer\/","title":{"rendered":"Landwirtschaft – Die ewigen Geldbez\u00fcger oder doch innovative Unternehmer?"},"content":{"rendered":"
Liberal Award 2016 geht an Gebr\u00fcder Jucker der Jucker Farm AG<\/strong><\/b><\/p>\n Bereits zum 17. Mal verleihen die Jungfreisinnigen Kanton Z\u00fcrich den Liberal Award an eine liberal denkende und handelnde Pers\u00f6nlichkeit oder Personengruppe. Die diesj\u00e4hrigen Preistr\u00e4ger Martin und Beat Jucker beweisen, dass es, um ein erfolgreiches Landwirtschaftsunternehmen zu f\u00fchren, keine millionenschweren Subventionen ben\u00f6tigt. Alleine mit viel unternehmerischem K\u00f6nnen und Hartn\u00e4ckigkeit konnten die Gebr\u00fcder ein erfolgreiches Landwirtschaftsunternehmen errichten und dies trotz diverser wirtschaftlicher und regulatorischer H\u00fcrden. Die Jucker Farm AG wird ohne jegliche Subventionen betrieben und zeigt deshalb, dass es m\u00f6glich ist, erfolgreiche Landwirtschaftsunternehmen ohne Unterst\u00fctzung des Staates zu betreiben.<\/p>\n Die Schweiz ist Vizeweltmeister in Landwirtschaftssubventionen<\/strong><\/b><\/p>\n Nur in Norwegen erhalten die Landwirte noch mehr Geld vom Staat als in der Schweiz. Zurzeit machen staatliche Subventionen \u00fcber 50% der Einnahmen der schweizerischen Landwirte aus (Quelle: OECD). Ist dieser Zustand haltbar? Die Jungfreisinnigen stellen sich klar gegen staatliche Subventionen und Markteingriffe dieser Art. Nur ein freier Markt kann \u00fcber Erfolg und Misserfolg entscheiden. Die heutige Subventionspolitik hat das Ziel unrentable Landwirtschaftsbetriebe am Leben zu halten und verhindert Effizienz und kostenbewusste Produktion in diesen Betrieben. Umso wichtiger erscheint, dass es Unternehmer gibt, welche sich gegen dieses System wenden und mit viel Eigeninitiative beweisen, dass keine Subventionen zu erhalten, keine Garantie auf Misserfolg darstellt. Die Jungfreisinnigen freuen sich, den diesj\u00e4hrigen Liberal Award den Gebr\u00fcdern Jucker f\u00fcr ihr Engagement zu \u00fcberreichen.<\/p>\n Zukunft der Schweizer Landwirtschaft<\/strong><\/b><\/p>\n Ist die derzeitige Subventionspolitik ein notwendiges \u00dcbel oder k\u00f6nnte das Beispiel der Jucker Farm auch auf andere Landwirtschaftsbetriebe \u00fcbertragen werden? Dieser spannenden Frage m\u00f6chten wir mittels einer Gespr\u00e4chsrunde auf den Grund gehen. Das Podiumsgespr\u00e4ch mit den beiden Preistr\u00e4gern, dem Pr\u00e4sidenten des Schweizerischen Bauernverbandes, Nationalrat Markus Ritter, und avenir suisse-Direktor Peter Gr\u00fcnenfelder (Moderation Christine Neuhaus, NZZ am Sonntag) verspricht einen spannenden Austausch zu unserer Landwirtschaft.<\/p>\n Der Liberal Award wird am Mittwoch, 02. November 2016, um 18:30 Uhr in der \u00c4lplibar, Ankengasse 5, 8001 Z\u00fcrich verliehen. Eingeleitet wird der Anlass vom Pr\u00e4sidenten der FDP Kanton Z\u00fcrich Hans-Jakob Boesch und wird mit einem Ap\u00e9ro abgerundet.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div> Luis Deplazes<\/strong> 078 604 12 94 Sandro Frei<\/strong>Kontakt<\/h2><\/div><\/div><\/div>
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\nPr\u00e4sident, Z\u00fcrich<\/p>\n
\nluis.deplazes@jfzh.ch<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>
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\nVizepr\u00e4sident, Z\u00fcrich<\/p>\n