{"id":15646,"date":"2015-11-01T12:00:19","date_gmt":"2015-11-01T11:00:19","guid":{"rendered":"https:\/\/jungfreisinnige.ch\/redesign-jfzh\/?p=15646"},"modified":"2022-09-18T17:02:50","modified_gmt":"2022-09-18T15:02:50","slug":"la-2015","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jfzh.ch\/la-2015\/","title":{"rendered":"2015: Michael Rasch und Michael Ferber"},"content":{"rendered":"
Die Jungfreisinnigen Kanton Z\u00fcrich haben am Donnerstag, 1. Oktober 2015 bereits zum 16. Mal den Liberal Award verliehen. Der Preis wird an ein\/e Person \/ Personengruppe, welche in der Vergangenheit aufgrund ihrer liberalen Taten Respekt und Anerkennung verdient hat, vergeben. Dieses Jahr wurden Michael Rasch und Michael Ferber, beide Wirtschaftsredaktoren der NZZ, f\u00fcr ihre kritische Berichterstattung und Analyse rund um das Thema finanzielle Repression ausgezeichnet.<\/p>\n
Seit Jahren sinken die Leitzinsen der Nationalbanken, die H\u00fcter des Geldmonopols geben alles wenn es darum geht, die Wirtschaft mit g\u00fcnstigem Geld anzukurbeln. Was eine solche Geldpolitik f\u00fcr Auswirkungen hat, fragen sich die wenigsten. Die Preistr\u00e4ger Michael Rasch und Michael Ferber analysieren kritisch und gekonnt in ihren NZZ Artikeln, welche Auswirkungen die Flut von g\u00fcnstigem Geld mit sich bringen kann. Kombiniert mit zus\u00e4tzlichen Freiheitseinschr\u00e4nkungen wie die des Bargeldverbots oder Kapitalverkehrskontrollen reisst sich der Staat immer mehr das Privateigentum der B\u00fcrger an sich.<\/p>\n
Michael Rasch freut sich \u00fcber die Auszeichnung: \u201eEs ist nicht immer attraktiv, gegen den Strom zu schwimmen und auf die Gefahren einer expansiven Geldpolitik hinzuweisen. Umso mehr freut es mich pers\u00f6nlich, dass unsere Arbeit in der Redaktion und meine kritischen Artikel auf Anerkennung stossen.\u201c Michael Ferber, der zusammen mit Michael Rasch im Jahr 2012 das Buch \u201eDie heimliche Enteignung\u201c geschrieben hat, erg\u00e4nzt: \u201eDie nur auf kurzfristigen Konsum ausgerichtete Geldpolitik bestraft sparsame B\u00fcrger und ist Gift, wenn es um Investitionen f\u00fcr die Zukunft geht. Die Auszeichnung best\u00e4tigt die Wichtigkeit dieses Themas.\u201c<\/p>\n
Der Anlass wurde durch ein Referat von Beat Kappeler eingeleitet und mit einem Ap\u00e9ro abgerundet. Die Jungfreisinnigen Kanton Z\u00fcrich sehen sich best\u00e4rkt in ihrem Kampf gegen die schleichende Enteignung und Entm\u00fcndigung der B\u00fcrger. In diesem Sinne hat Frau Bundesr\u00e4tin Eveline Widmer-Schlumpf den Raspberry Award 2105 erhalten. Die Auszeichnung f\u00fcr eine anti liberale Handlung verdient sich die Bundesr\u00e4tin durch die Aush\u00f6hlung der finanziellen Privatsph\u00e4re und ihre mutlose Haltung in Verhandlungen der OECD, welche immer mehr den gl\u00e4sernen B\u00fcrger fordert.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":256,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[873],"tags":[],"yoast_head":"\n