{"id":15679,"date":"2004-11-01T12:00:23","date_gmt":"2004-11-01T11:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/jungfreisinnige.ch\/redesign-jfzh\/?p=15679"},"modified":"2022-09-18T17:09:39","modified_gmt":"2022-09-18T15:09:39","slug":"la-2004","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jfzh.ch\/la-2004\/","title":{"rendered":"2004: Roger K\u00f6ppel"},"content":{"rendered":"
Am 22. Oktober 2004 wurde Roger K\u00f6ppel, ehemaliger Chefredaktor der \u201eWeltwoche\u201c und heutiger redaktioneller Leiter der \u201eWelt\u201c mit dem Liberal Award 2004 ausgezeichnet. Die Jungfreisinnigen w\u00fcrdigen damit seinen konsequenten und mutigen liberalen Journalismus.<\/p>\n
Thomas Albert, Pr\u00e4sident der Z\u00fcrcher Jungfreisinnigen, w\u00fcrdigte in seiner Laudatio die phi-losophische Geradlinigkeit und das \u201erhetorische Fallbeil\u201c K\u00f6ppels, das heute umso wichtiger sei, als \u201eder journalistische Mainstream dem s\u00fcssen Gift des l\u00e4hmenden Etatismus\u2019 erlegen sei\u201c. Echte Liberale wie K\u00f6ppel liessen sich durch den Zeitgeist nicht einsch\u00fcchtern und solche Leute brauche unser Land.<\/p>\n
Der \u201eliberale Himbeeressig\u201c \u2013 der antiliberale \u201eGegenpreis\u201c zum Liberal Award \u2013 wurde Frank A. Meyer verliehen, dem \u201eRasputin des Medienhauses Ringier\u201c.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":256,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[873],"tags":[],"yoast_head":"\n